Dienstag, 29. März 2011

Afrodisiaka


Essen und Sinnlichkeit sind eng miteinander verbunden –Nicht ohne Grund war der große Liebhaber Giacomo Casanova sowohl ob seiner Verführungsgabe berüchtigt, als auch berühmt für seine spektakulären Festmahle.

Namensgeberin der Luststeigengende Speisen ist keine Geringere als Aphrodite, die griechische Göttin der Liebe und Schönheit. Der Mythos berichtet, dass unter ihren zarten Schritten duftende Blumen, frische Kräuter und wohlschmeckende Früchte erwuchsen. Aus diesem „ garten der Lüste“ lassen sich kulinarische Genüsse zaubern, die das menschliche Empfinden für Erotik auf das Höchste verfeinern.

Die geheimnisvollen Rezepturen der Liebestränke setzten sich einst aus berauchenden oder gar hochgiftigen Zutaten zusammen.Duftende Kräuter und exotische Gewürze wirken stimulierend auf den Blutkreislauf und das zentrale Nervensystem und erhöhen das Leistung vermögen.

Andere Aphrodisiaka wirken durch optische Reize. So erotisieren Spargel, Pilze, Feigen oder Erdbeeren durch das Prinzip der Ähnlichkeit- das Auge isst eben mit: Liebe, Lust und kulinarische Genüsse hängt mit einander zusammen!


Die Kurtisane besucht gerne gute Restaurants, sie kocht aber auch hervorragend! Ein romantischer Abend zu zweit soll ein unvergesslichen Genuss aller Sinne sein: Leise Musik, sanfter Kerzenschein, verführerische Düfte und wahrhaft köstliche Aromen laden zum Betören, Verführen und Genießen ein.